Jusos Mannheim bekunden Solidarität mit der norwegischen Sozialdemokratie

Veröffentlicht am 23.07.2011 in Pressemitteilungen

Die Terroranschläge am 22.07.11, auf das jungsozialistische Sommercamp der AUF, auf der Insel Utøya sowie auf das Büro des norwegischen Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg, haben der weltweiten Sozialdemokratie einen Schock versetzt. Anlässlich dieses Ereignisses wird am 24.07.2011, ab 15 Uhr, auf dem Paradeplatz, eine Gedenkveranstaltung stattfinden.

Basim Aawais, Sprecher der Jusos Mannheim zeigt sich zutiefst berührt von den gestrigen Vorfällen: „Wir Jusos sind erschüttert über die feigen Anschläge in Norwegen. So sind unsere Gedanken bei den Opfern der Attentate und deren Angehörigen sowie bei unseren norwegischen Genossinnen und Genossen. Warum musste aus unbeschwerten Sommerferien eine solch unbegreifliche Katastrophe werden? Wir sind schlicht fassungslos.“ Anlässlich dessen, veranstalten die Jusos Mannheim am 24.07.2011, ab 15 Uhr, auf dem Paradeplatz eine Gedenkveranstaltung für die Opfer der Attentate in Oslo.

Allein unter den 600 TeilnehmerInnen des Sommercamps gab es laut Polizei über 90 Tote und viele Verletzte. Sandra Seidenglanz, stellvertretende Vorsitzende der Jusos Mannheim, führt weiter aus: „Der hinterlistige Mord an jungen, unschuldigen Menschen, die sich wie wir für eine bessere Gesellschaft engagieren ist schockierend. Gewalt und Terrorismus dürfen nie eine Lösung sein, schon gar nicht wenn es darum geht politische Botschaften zu senden.“

Die Teilnehmer der Jusos Mannheim, die am diesjährigen Treffen der IUSY (International Union of Socialist Youth) in Österreich teilnehmen werden, sind sich sicher das es von den Ereignissen in Norwegen überschattet sein wird. Basim Aawais ergänzt abschließend: „Wir müssen weiter für unsere gemeinsamen Ziele einer solidarischen sowie gerechten Gesellschaft kämpfen und wie können wir das besser demonstrieren, als mit der Teilnahme an einem Treffen von JungsozialistInnen weltweit?“

 

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